Warum E‑Mail-Marketing?

Warum über­haupt E‑Mail-Marketing? E‑Mail-Marketing gehört zu den digi­ta­len Marketing-Kanälen mit dem höchs­ten Return on Invest. Richtig umge­setzt, lässt sich mit dem Kanal eine effek­tive, rele­vante und per­sön­li­che Kommunikation mit sämt­li­chen Stakeholdern eines Unternehmens auf­bauen. Fünf Gründe, warum E‑Mail fes­ter Bestandteil im Marketing-Mix sein sollte.

5 Gründe für E‑Mail-Marketing

1. E‑Mail ist beliebt

E‑Mail erfreut sich wach­sen­der Beliebtheit: Die Anzahl der E‑Mail Accounts ist bis zum Jahr 2017 auf 4,9 Milliarden Accounts ange­stie­gen – das ent­spricht einem jähr­li­chen Wachstum von 6 Prozent seit dem Jahr 2012 (The Radicati Group). Auch die Anzahl der ver­sen­de­ten E‑Mails wächst kon­ti­nu­ier­lich: Im Jahr 2017 wur­den in Deutschland 771 Milliarden E‑Mails ver­schickt, was einer Steigerung von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

E‑Mail-Aufkommen in Deutschland (ohne Spam) — Zuwachs
Quelle: ARD/ZDF Online-Studie, Radicati Group, Web.de und GMX (Prognose für 2018)

2. E‑Mail ist effektiv

Mit E‑Mail-Marketing kön­nen Kunden und Interessenten zu nied­ri­gen Kosten pro Kontakt ange­spro­chen wer­den. Dabei lässt sich der Marketing-Kanal je nach Zielsetzung fle­xi­bel ein­set­zen: Etwa für die Vermittlung von Informationen, den direk­ten Verkauf oder die Stärkung der ver­schie­de­nen Vertriebswege. 

Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Econsultancy ist E‑Mail-Marketing der digi­tale Marketing-Kanal, der den höchs­ten Return on Invest (ROI) erzielt – 73 Prozent der befrag­ten Marketing-Entscheider bewer­ten den ROI des Kanals mit “sehr gut” oder “gut”. Zum Vergleich: Den ROI von Social Media bewer­ten ledig­lich 44 Prozent der Befragten mit “sehr gut” oder “gut”.

Anteil der Unternehmen, die den ROI eines Marketing-Kanals mit „sehr gut“ oder „gut“ bewer­ten
Quelle: Econsultancy Email Marketing Census 2017

Mit auto­ma­ti­sier­ten Kampagnen (Marketing Automation) kann der Zeitaufwand für das Kampagnenmanagement wei­ter redu­ziert und die Kommunikation für den Empfänger rele­van­ter gestal­tet werden.

3. E‑Mail ist persönlich

Mit Personalisierung, Segmentierung und Individualisierung kön­nen E‑Mail-Kampagnen exakt auf die Bedürfnisse und Interessen der Empfänger zuge­schnit­ten wer­den. Die Rezipienten erhal­ten erwünschte und rele­vante Botschaften – Permission Marketing anstatt ner­vi­ger Unterbrecherwerbung. 

4. E‑Mail ist messbar

Wie viele Empfänger haben eine E‑Mail geöff­net? Welche Links wur­den ange­klickt? Welche Aktionen wur­den nach dem Klick auf der Website aus­ge­führt? E‑Mail-Kampagnen las­sen sich umfas­send aus­wer­ten, um basie­rend auf den Kennzahlen Folgekampagnen zu opti­mie­ren (“Closed Loop Marketing”). 

5. E‑Mail ist unabhängig

Während sich Unternehmen im Social Media Marketing in einem hohen Maß von frem­den Plattformen und deren Algorithmen abhän­gig machen, gehört die im E‑Mail-Marketing auf­ge­baute Reichweite dem jewei­li­gen Unternehmen (siehe hierzu auch: “Facebook: Und Plötzlich ist die Reichweite weg” und “Wie Buzzfeed mit E‑Mail Marketing das Wachstum vor­an­treibt”).

“Email is one of the last media chan­nels you truly own. Organic reach is drop­ping on Facebook and LinkedIn all the time, so there’s no lon­ger a gua­ran­tee that fol­lo­wers will see your con­tent there. Email mar­ke­ting is a great way for us to reach our audi­ence and see how they engage with our brand.”

Simon Warnich (BDO)

Bildquelle Titelgrafik: Shutterstock / Radu Bercan

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