Newsletter als jour­na­lis­ti­sche Produkte: Mehr als ein Trafficlieferant

Während in den USA die Publisher mit hoch­wer­ti­gen Newsletter-Formaten wie TheSkimm, Morning Brew, Quartz und Next Draft Erfolge fei­ern, wer­den hier­zu­lande Newsletter in der Verlagsbranche oft noch immer als rei­ner “Trafficlieferant” betrach­tet – mit mehr oder weni­ger lieb­los zusam­men­ge­stell­ten kur­zen Inhalten als Teaser für den Content auf der Website.

Dabei kann ein Newsletter zu einem eigen­stän­di­gen jour­na­lis­ti­schen Produkt ent­wi­ckelt wer­den, wie wir hier im Blog in den ver­gan­ge­nen Jahren immer mal wie­der auf­ge­zeigt haben: 

Dirk von Gehlen (Leiter Social Media/Innovation bei der Süddeutsche Zeitung) hat sich jetzt den aktu­el­len Entwicklungen in die­sem Bereich in einem lesens­wer­ten Blogbeitrag gewid­met: „E‑Mail ist die neue Homepage“ – über bes­sere Newsletter:

Kennen Sie Morning Brew? Haben Sie schon mal von TheSkimm gehört oder von Next Draft? Dabei han­delt es sich um Angebote, die man als „news­let­ter first media“ beschrei­ben kann. Als Medien also, die Newsletter nicht als ver­län­gerte Marketingmaßnahme oder Digitalverstärker für einen davon unab­hän­gi­gen Inhalt anse­hen, son­dern im Newsletter selbst das Angebot erken­nen, das das Interesse von Nutzer*innen erfüllt.

Dirk von Gehlen

Unter der pas­sen­den Domain briefingbriefing.de sam­melt Dirk Links und Interviews zum Thema Newsletter und E‑Mails aus jour­na­lis­ti­scher Perspektive.

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