One-Tap Subscribe: Eine cle­vere Taktik für mehr E‑Mail-Adressen

Emailadressen gewinnen mit One-Tab Subscribe

Wie kön­nen wir den Aufwand für den Interessenten (noch) wei­ter redu­zie­ren, um mehr Leads oder E‑Mail-Adressen zu gewinnen?

Wer sich diese Frage (regel­mä­ßig) stellt, fin­det immer wie­der inter­es­sante Ideen und Taktiken, um den Adressbestand signi­fi­kant zu ver­grö­ßern — ange­fan­gen von dem Aufbau der Anmeldeseite (Ladezeit, visu­elle Hierarchie, Lenkung des Blickverlaufs etc.) über die Gestaltung des Formulars (Design der Formularfelder, Fehlerausgaben, Platzierung der Call-to-Action etc.) bis hin zur Optimierung des Double Opt-In Prozesses (Bestätigungsseite, Inhalt und Gestaltung der Opt-In Mail etc.).

Die mobi­len Besucher stel­len dabei eine beson­dere Herausforderung dar, ist doch die Bereitschaft, mit­tels Bildschirmtastatur Formularfelder aus­zu­fül­len, nach wie vor gering – von den auf die­sem Weg pro­du­zier­ten Tippfehlern und damit ungül­ti­gen Adressen ganz zu schweigen.

Wie lässt sich also der zeit­li­che Aufwand für mobile Nutzer redu­zie­ren? Eine krea­tive Taktik ist die E‑Mail-Adressgewinnung mit­tels One-Tap Subscribe. Dafür wird den mobi­len Nutzern anstelle eines Formulars (das umständ­lich aus­ge­füllt wer­den müsste) ledig­lich ein Button ange­zeigt, der mit einem Mailto-Link ver­knüpft ist. Klickt der Interessent den Button, öff­net sich seine E‑Mail-App auf dem Smartphone mit einer vor­aus­ge­füll­ten E‑Mail („Ja, ich möchte den Newsletter anfor­dern…“). Der Nutzer muss diese E‑Mail ledig­lich abschi­cken, um den Newsletter anzu­for­dern – die müh­same Adresseingabe mit­tels Touchscreen-Tastatur ent­fällt dabei völlig.

Das Online-Magazin Mic.com nutzt bereits seit län­ge­rer Zeit diese Taktik, um E‑Mail-Adressen von mobi­len Besuchern zu gewinnen:

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One-Tap Subscribe: Voraussetzungen

Welche Voraussetzungen müs­sen für One-Tab Subscribe erfüllt sein? Der E‑Mail Service Provider muss Newsletter-Anmeldungen per E‑Mail ermög­li­chen, d.h. die ein­ge­hen­den E‑Mails wer­den auto­ma­ti­siert bear­bei­tet und der (juris­tisch not­wen­dige) Double Opt-In Prozess wird ent­spre­chend ange­stos­sen. Darüber hin­aus müs­sen die juris­ti­schen Klauseln, die auch bei den regu­lä­ren Anmeldeformularen zum Einsatz kom­men, natür­lich auch bei die­ser Taktik inte­griert werden.

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