Spam wird unge­le­sen gelöscht — erwünschte Mails wer­den aber gelesen

E‑Mail ist und bleibt die meist­ge­nutzte Anwendung des Internet. Jedoch wer­den die elek­tro­ni­sche Postfächer der Nutzer immer häu­fi­ger von unbe­stell­ten Werbe-E-Mails (Spam) mit unter­schied­lichs­ten und aben­teu­er­lichs­ten Inhalten überflutet.

Die meis­ten die­ser uner­wünsch­ten E‑Mails lan­den unge­le­sen direkt im digi­ta­len Mülleimer. Nur wenige stu­die­ren vor dem Löschen gerade noch die Betreffzeile. Lediglich 7% der Nutzer sagen aus, Spam-E-Mails zu über­flie­gen oder gar ganz durch­zu­le­sen. Als Werbeinstrument sind uner­wünscht zuge­stellte E‑Mails dem­nach nicht nur unzu­läs­sig — son­dern auch ohne nen­nens­werte Wirkung. Zu die­sen Ergebnissen kommt die 17. Erhebungswelle der Internet-Studie »WWW-Benutzer-Analyse W3B« von Fittkau & Maaß.

Dessenungeachtet kön­nen Unternehmen, die E‑Mail-Newsletter und ‑Werbung zur Kundenbindung und ‑infor­ma­tion ein­set­zen, auf­at­men: Erwünschte bzw. vom Nutzer bestellte Werbung per E‑Mail wird gele­sen. So geben 72% der von W3B befrag­ten E‑Mail-Nutzer an, bestellte Werbe-E-Mails ganz durch­zu­le­sen oder zumin­dest zu über­flie­gen. Mit 12% ist zudem der Anteil der Nutzer, die bestellte Werbe-E-Mails sofort löschen, erheb­lich nied­ri­ger als bei Spam-Mails. 

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