Whitepaper: Wie Game-Anbieter mit E‑Mails die Kundenbindung stär­ken und das Engagement steigern

Gaming ist ein enor­mer Wachstumsmarkt – allein in Deutschland legte der Absatz von Computerspielen 2011 um sechs Prozent zu, der Gesamtumsatz liegt der­zeit bei rund 6,4 Milliarden Euro.

Signifikant ist der hohe Anteil von Online-Angeboten: Hier wer­den die Umsätze bis 2015 vor­aus­sicht­lich um durch­schnitt­lich knapp 12 Prozent jähr­lich stei­gen. Bei Mobile Games sind es sogar 14 Prozent, bei den dank Facebook & Co. aus­ge­spro­chen popu­lä­ren so genann­ten Social Games immer noch acht Prozent.

Wie lässt sich der Boom für die ein­zel­nen Spiele-Anbieter opti­mal nut­zen? Eine zen­trale Rolle spielt die Kundenbindung – vor allem die­je­nige per E‑Mail-Kommunikation. Hinweise und Tipps dazu lie­fert ein Whitepaper des E‑Mail Marketing Anbieters Experian Marketing Services. Das Dokument kann nach einer Registrierung kos­ten­los unter www.cheetahmail.de/gaming her­un­ter­ge­la­den werden.

Das Spektrum der Hinweise ist breit gefä­chert. Es beginnt bei schein­ba­ren Selbstverständlichkeiten wie einer per­sön­li­chen Willkommens-E-Mail für Neu-Gamer ein­schließ­lich Mehrwert-Angeboten wie Spieleanleitungen, der Vorstellung ande­rer Spiele oder Freundschaftswerbung. Das Ganze natür­lich im HTML-Format, um auch optisch anspre­chend aufzutreten.

Eine hohe Aufmerksamkeit bei den Empfängern kön­nen auch Transaktionsmails wie zum Beispiel die Bestätigung eines Item-Kaufs erzie­len. Doch auch abseits sol­cher Selbstläufer wie Transaktionsmails gibt es zahl­rei­che Möglichkeiten für das Versenden von E‑Mails, die „ankom­men“. Einen geeig­ne­ten Anlass bie­ten Spieler, die über einen län­ge­ren Zeitraum inak­tiv waren. Eine gezielte E‑Mail mit ani­mie­ren­den Angeboten wie etwa einem kos­ten­lo­sen Upgrade bringt nicht nur den Angeschriebenen, son­dern auch den Anbieter wie­der erfolg­reich ins Spiel. Ganz beson­ders gilt das, wenn die inak­ti­ven Gamer kurz vor dem nächs­ten Level ste­hen – sol­che Spieler zu reak­ti­vie­ren fällt umso leich­ter, da ihnen ein schnel­les  Erfolgserlebnis nahezu sicher ist.

Die Möglichkeiten gehen aber weit über den Dialog Anbieter-Gamer hin­aus. Gerade offen­kun­dig neu­trale Empfehlungen ande­rer User kön­nen beson­ders effek­tiv sein. Grund genug, die Freundschaftswerbung im Rahmen der Gamer-Community durch ent­spre­chende E‑Mails inten­siv zu för­dern. Darüber  hin­aus kann das Engagement inner­halb der Spielergemeinschaft durch das Prinzip „Wettbewerb erhöht das Interesse“ wirk­sam gestei­gert wer­den – etwa durch regel­mä­ßig per Status-E-Mail ver­sen­dete Rankings sowie Prämien für die Top-Spieler.

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