Studie: Betreffzeile ist Schlüsselfaktor für den Kampagnenerfolg

Der E‑Mail Marketing-Technologieanbieter Epsilon International hat die E‑Mailingaktivitäten von über zwan­zig Unternehmen ana­ly­siert und dabei her­aus­ge­fun­den, dass die Betreffzeile von ent­schei­den­der Bedeutung für den Erfolg des E‑Mail-Marketings ist. Bislang kon­zen­trie­ren sich viele Unternehmen zu sehr auf die Entwicklung des Designs einer Aktion und ver­nach­läs­si­gen oft die ent­spre­chende Formulierung und den Test der Betreffzeile.

Für den Empfänger ent­schei­det in ers­ter Linie der Betreff einer E‑Mail dar­über, ob er eine Nachricht öff­net oder nicht. Epsilon hat her­aus­ge­fun­den, dass vor allem der Satzbau und weni­ger die Anzahl der ver­wen­de­ten Zeichen über den Erfolg eines E‑Mailings bestimmt. Als Faustregel gilt, dass der Betreff nicht län­ger als 47 Zeichen sein sollte, da die meis­ten Webmail-Anbieter die Länge der Betreffzeile auf die­ses Maß beschrän­ken. Die zuneh­mende Nutzung von Mobilgeräten, die in der Regel noch weni­ger Zeichen anzei­gen, ver­stärkt zudem den Trend hin zu einem kur­zen Betreff.

„Wichtiger noch als die Zeichenanzahl ist der Satzbau einer Betreffzeile – des­halb soll­ten die wich­tigs­ten Elemente immer am Anfang ste­hen“, rät Swen Krups, Country Director Germany bei Epsilon International. Diese Erkenntnis basiert auf einer Reihe von Tests, bei denen der Erfolg von Betreffzeilen glei­cher Länge und Inhalte anhand der Umstellung des Satzbaus durch Epsilon bemes­sen wurde.

„Bis auf wenige Ausnahmen sollte die Betreffzeile so kurz wie mög­lich gehal­ten wer­den und im Zweifelsfall ent­spre­chend getes­tet wer­den. Nur so lässt sich sicher­stel­len, dass die E‑Mail-Kampagne den größt­mög­li­chen Erfolg erzielt“, so Krups abschließend.

Die voll­stän­dige Untersuchung kön­nen Sie bei Epsilon International unter info_de@epsilon.com anfordern.

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