MAAWG will False Positives reduzieren

Die Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) hat die Version 2.0 der “Senders Best Communications Practices” ver­öf­fent­licht. In dem Dokument ist auf­ge­führt, wie Versender von Massen-E-Mails die Auslieferung von legi­ti­men Newslettern ver­bes­sern können.

Die ursprüng­lich im ver­gan­ge­nen Jahr ver­öf­fent­lich­ten Empfehlungen gel­ten als eine der ers­ten kol­la­bo­ra­ti­ven Bemühungen zwi­schen Netzwerkbetreibern und Versendern von Massen-E-Mails welt­weit und wur­den nun aktua­li­siert, um neue Formen von Spam anzu­ge­hen und Zustellungsoptionen klarzustellen.

Die aktua­li­sier­ten Best Practices (PDF) schlie­ßen neue Richtlinien ein, um legi­time E‑Mails davor zu schüt­zen, irr­tüm­li­cher­weise als image­ba­sierte Junk-Mails ange­se­hen zu wer­den (so genannte False Positives), eine zuneh­mend ver­brei­tete Spamming-Technik. Laut Dennis Dayman, dem Co-Chair des MAAWG Sender Komitee und Chief Privacy Officer der Eloqua Corp., wur­den, um die der­zei­ti­gen Praktiken zu reflek­tie­ren, Zulassungen für Listen und Opt-in-Empfehlungen ergänzt, Vorgänge zur Abonnementstornierung durch Anwender erklärt sowie wei­tere Aktualisierungen an dem Dokument vorgenommen.

“Die MAAWG Senders Best Practices sol­len dazu die­nen, Anwender online zu schüt­zen, indem die Kooperation und Kommunikation in der Branche ver­bes­sert wird. So emp­feh­len wir E‑Marketern bei­spiels­weise, Hinweise zur Abonnementstornierung nicht in ein Image oder ein Symbol zu inte­grie­ren, da die Computer vie­ler Anwender die Nachricht auto­ma­tisch blo­ckie­ren oder das Symbol gar nicht anzei­gen wer­den”, erklärt Dayman.

 

Total
0
Shares
Ähnliche Beiträge

KOSTENLOSER NEWSLETTER

Mehr Tipps für profitable Kundenbeziehungen

Jetzt den kostenlosen Newsletter anfordern und 1x pro Monat neue Empfehlung für Dein CRM erhalten.

Total
0
Share