E‑Mail-Design: Es kommt auch auf die äuße­ren Werte an

Es sind häu­fig nur wenige Punkte, die Empfänger von E‑Mail-Newslettern beim Öffnen spon­tan fixie­ren, um davon ihr wei­te­res Vorgehen abhän­gig zu machen. Daher spielt die Gestaltung eine ent­schei­dende Rolle, ob die Nachricht beach­tet wird und die Werbebotschaft beim Kunden ankommt.

Epsilon International gibt Tipps für die opti­male Gestaltung von E‑Mails und stellt dabei drei zen­trale Ziele in den Mittelpunkt: Vertrauen gewin­nen, Interesse erhal­ten, User Engagement erhöhen.


Vertrauen gewin­nen und die Markenwiedererkennung steigern

  • Halten Sie Formatierung und Einsatz von gestal­te­ri­schen Elementen kon­se­quent in allen Mitteilungen ein, um die sofor­tige Wiederkennung der Marke zu gewährleisten.
  • Verwenden Sie nur hoch­auf­lö­sende Bilddateien für Ihre Logos, um nicht mit Spam ver­wech­selt zu wer­den. Bilder soll­ten nicht grö­ßer als 70KB sein, damit sie im Newsletter sofort dar­ge­stellt wer­den können.
  • Enthält die E‑Mail meh­rere Marken, rücken Sie eine domi­nant in den Vordergrund, damit der Empfänger den Absender sofort und ein­deu­tig zuord­nen kann.

Interesse des Abonnenten erhalten

  • Gestalten Sie die E‑Mail über­sicht­lich und heben Sie Überschriften deut­lich her­vor. So gewin­nen Sie die Aufmerksamkeit des Lesers auch dann, wenn er den Newsletter nur überfliegt.
  • Optimieren Sie die „Images-Off-Version“ und stel­len Sie sicher, dass das Layout auch ohne Bilder funk­tio­niert und über einen ange­mes­se­nen Textanteil verfügen.
  • Achten Sie dar­auf, den Newsletter text­lich nicht zu über­la­den und ver­wen­den Sie Auszüge, anstatt ganze Artikel zu inte­grie­ren. Findet der Leser bereits alles in Ihrer E‑Mail, ist es unwahr­schein­lich, dass er sich bis zu Ihrer Homepage durchklickt.

Engagement — Höhere Klickraten der Abonnenten

  • Beginnen Sie mit dem redak­tio­nel­len Inhalt im sicht­ba­ren Bereich, um den Leser zu moti­vie­ren, im Newsletter nach unten zu scrollen.
  • Nutzen Sie Symbole, Pfeile und gut defi­nierte Felder, um alle Kunden anzu­spre­chen. Mit Bildern, Text und Schaltflächen erhal­ten Empfänger so ver­schie­denste Nutzungs- und Interaktionsmöglichkeiten.
  • Verschwenden Sie im Kopf der E‑Mail nicht zuviel Platz durch freie Flächen oder große Abbildungen. Dadurch ver­lie­ren Sie wert­vol­len Raum, um dem Leser schnell Möglichkeiten zum Weiterklicken zu bieten.
  • Bei allen Überlegungen zur Gestaltung soll­ten Sie aber auch den Inhalt nicht ver­nach­läs­si­gen. Ein opti­ma­les Design bringt nur dann ech­ten Mehrwert, wenn auch der Inhalt stimmt. Und dabei gilt: Relevanz bleibt für den Empfänger zen­tra­les Kriterium dafür, wie er mit dem Newsletter wei­ter verfährt.

Epsilon International hat wei­tere Do’s und Don’ts der E‑Mail-Gestaltung in einem Dokument zusam­men­ge­stellt, das kos­ten­los her­un­ter­ge­la­den wer­den kann.

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